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Kategorie: FLOW-News

Barbara Tesar wird beim Pro-Debüt auf Hawaii als DNF geführt. Was los war, verrät die Steirerin hier!

Barbara_tesar

Ihr Pro-Debüt auf Hawaii hatte sich Barbara Tesar anders vorgestellt.

Nach Platz drei in Klagenfurt wollte die Steirerin in Kona „rocken“, aber eine Verkühlung machte ihr einen Strich durch die Rechnung.

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Denn schon in Wien-Schwechat hatte die 28-Jährige ein Kratzen im Hals, das sich im Flugzeug zu einer „sauberen Verkühlung“ entwickelte.

Zwar versuchte Tesar alles und noch mehr, um für das Rennen fit zu werden, aber es klappte trotz moderatem Training, Akupunktur, viel Schlaf und „absoluter Schonung in Bezug auf Klimaanlagen und Ventilatoren“ nicht wie erhofft.

Nicht noch einmal wie 2006

In den Tagen vor den World Championships schwor sich Tesar: „Bis zum Raceday muss alles überstanden sein, denn noch einmal mache ich dieses Rennen nicht, wenn ich krank bin wie 2006!“

Damals hatte die ÖTRV-Hoffnung auf der Langdistanz 36 Puls im Ziel, war komplett dehydriert, drei Stunden im Medical-Tent und danach „halbtot“.

In Erinnerung geblieben sind Tesar auch die „neun verzweifelten Versuche der Sanitäter mir eine Infusion zu stechen“.

Miserabel und miserabler

Im Gegensatz zu Chrissie Wellington biss sie aber die Zähne zusammen und ging doch an den Start. Belohnt wurde sie dafür allerdings nicht, in den Ergebnislisten wird Barbara Tesar als DNF geführt.

Und das kam so: „Nach einem miserablen Schwimmen kam ein noch miserableres Radfahren."

"Ich habe mich einfach noch zu krank gefühlt, um erfolgreich und halbwegs akzeptabel finishen zu können“, berichtet die zweite rot-weiß-rote Pro-Dame neben Eva Dollinger.

Keine 100 Watt am Pedal

Bei Kilometer 50 stieg „Barbie“ aus dem Rennen aus. Aber auch die Heimfahrt nach Kona wurde „zur absoluten Challenge, denn ich brachte keine 100 Watt mehr aufs Pedal“, so Tesar, die zurück im Quartier sofort am Sofa eingeschlafen ist.

Ein paar Stunden später ging es dann aber doch in die Finish-Area, wo Bruder und Trainer Bernd Tesar nach 10:16:42 Stunden als 142. in der Altersklasse M35-39 finishte.


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