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Kategorie: FLOW-News

Andreas Giglmayr kämpft mit Verletzungen und Erkrankungen. Seine Werte geben ihm Zuversicht!

Gigi_swim

Der ITU Continental Cup im marokkanischen Larache am Wochenende findet ohne Andreas Giglmayr statt.

Für den Salzburger heißt es: Bett hüten statt Schwimmen, Radfahren, Laufen über die Sprintdistanz. „Ich habe mir einen Virus eingefangen und liege mit Schnupfen und Fieber.“

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Aus dem Konzept bringen lässt sich der Olympia-Teilnehmer davon aber nicht. „Der Körper nimmt sich die nötigen Pausen oft selbst. Jetzt ist eben erst mal ausrasten und Tee trinken angesagt.“

Guter Trainingsblock trotz Problemen

Seit seinem letzten Rennen im Rahmen des ÖTRV-Trainingslagers in Südafrika sind zwei Monate vergangen.

Es waren zwei durchwachsene Monate für den Salzburger, der aus East London nicht nur einen dritten Platz und wertvolle Weltranglistenpunkte mitgebracht hat, sondern auch eine Entzuündung an der Plantar fascia, einem starken, faserartigen Bandgewebe auf der Unterseite des Fußes.

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An Laufen war nach der Rückkehr nicht zu denken, dennoch konnte „Gigi“ einen guten Trainingsblock absolvieren.

„Ich habe im Laufe der Jahre gelernt mit solchen Dingen umzugehen. So habe ich sehr viel Zeit im Wasser und auf dem Rad verbracht, dazu noch Aqua-Joggen und viele Runden auf der weichen Wiese im Olympia-Zentrum Rif.“

Besser, stärker, schneller als je zuvor

Dennoch ist Giglmayr für das Heimrennen in Kitzbühel am 6. Juli zuversichtlich. Einerseits weil er das Schwimmen gemeinsam mit Trainer Clemens Weiss auf „ein neues Niveau“ heben konnte.

„Im Moment schwimme ich bessere Zeiten als in Australien unter Coach Darren.“

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Ähnlich verhält es sich am Rad: „Meine Watt-Werte sind ebenfalls so gut wie nie.“ Kein Nachteil, findet der 29-Jährige mit Blickrichtung Kitzbühler Horn.

„Ich bin schon sehr gespannt, wie viele Watt pro Kilogramm nötig sind, um eine der schnellsten Zeiten aufs Horn zu fahren“, so Giglmayr, der sich auch gleich selbst die Antwort gibt.

„Ich denke, dass man bei 61 Kilo Körpergewicht im Schnitt um die 350 bis 370 Watt fahren muss, um vorne dabei zu sein.“

Start beim Ironman 70.3 Zell am See?

Vorne dabei sein möchte der Kurzdistanz-Spezialist auch am 1. September beim Ironman 70.3 Zell am See.

Schon im Vorjahr war ein Start über die Halbdistanz vor seiner Haustür geplant, dann allerdings aus diversen Gründen doch nicht umsetzbar. Das möchte Giglmayr nun in diesem Jahr nachholen.

Mit großen Zielen: „Wenn ich in Zell am See starte, dann möchte ich auch ganz vorne dabei sein!“


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