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EIN KURZBERICHT VOM VIENNAMAN 2008

Kategorie: FLOW-News

Egal ob Sprint-, Halbdistanz oder Kinder Aquathlon bei über 30° kamen alle gehörig ins Schwitzen

Nach den Halbdistanz-Festspielen vergangenes Wochenende (St. Pölten, Linz und Graz) fand am Samstag auf der Wiener Donauinsel der Viennaman statt. Drei Bewerbe standen auf dem Programm: Eine Sprintdistanz, eine Halbdistanz …. und der Kinder-Aquathlon mit den herausragenden Distanzen von 50 m Schwimmen und 500 m Laufen (für die älteren etwas mehr).

Während es manche Kids nicht für nötig gehalten haben, für die elend lange Laufstrecke Schwimm- Flügerl, Brille bzw. Reifen abzulegen, wurde sowohl auf der Sprint- als auch auf der Halb-Distanz nichts dem Zufall überlassen.

Mit Lothar und Nicole Leder haben die Veranstalter weder Kosten noch Mühen gescheut, um einen kleinen Teil Triathlon-Weltklasse nach Wien zu holen. Der Sieger trug allerdings zumindest bei den Herren nicht den Namen Leder, sondern Vabrousek, und zwar Petr Vabrousek. Der Tscheche hat bereits zum dritten Mal den Viennaman für sich entscheiden und damit den fünfmaligen Champion aus Roth hinter sich gelassen. Auf Platz drei landete mit Andi Fuchs der beste Österreicher.

Bei den Damen war die regierende Europameisterin Nicole Leder eine Klasse für sich, wobei ihr die Zweitplatzierte Kamila Davidova vor allem am Rad gehörig einheizte. Auf Rang drei platzierte sich die Hawaii-erprobte Constanze Mochar.

Den Sprint entschieden Nicole Flenkenthaler bzw. Stefan Podany für sich.

Alles in allem kann man die Verantsaltung für durch und durch gelungen bezeichnen. Perfekt organisierte Strecken, bei der es das Veranstalter-Team tatsächlich geschafft hat, die komplette Radstrecke auf der Insel beinahe menschenleer zu halten. Mit weit über 30 Grad gab dann auch noch die Sonne ihr bestes (nach einem ganzen Tag vor Ort hat man mich nur noch Flusskrebs genannt) und sorgte für ein Briese Hawaii-Feeling!

Neben Linz und Graz ist der Viennaman auf jeden Fall eine günstige Alternative für alle jene, die wenig Aufwand schätzen und nicht unbedingt das altbekannte M auf der Startnummer brauchen.

PS.: Auch diesmal waren wieder einige Flowsportler unter den Teilnehmern und zwei Damen waren sogar besonders schnell. Edda Sterl-Klemm gewann ihre Klasse überlegen und Irene Neuherz würde in ihrer Klasse hervorragende dritte (siehe Bilder, weitere Fotos findet ihr im Forum). Der Lohn fürs Schwitzen war ein wunderschöner Pokal!
Vielleicht können uns einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen kleinen Einblick in ihren Renntag geben ...


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