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"OHNE GROßES RISIKO!"

Kategorie: FLOW-Talk

Sportdirektor Robert Michlmayr erklärt, warum Südafrika perfekt für das ÖTRV-Trainingslager ist

Gigi_michl

„Ab in den Süden“, jubelte ein Teil des ÖTRV-Kaders für die Olympischen Spiele 2016 am Freitag.

Denn da hob der Flieger nach Südafrika ab, wo das im Herbst aus der Taufe gehobene Projekt-Team in den nächsten drei Wochen für das erste gemeinsame Trainingslager seine Zelte aufschlagen wird.

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„Es gab einige Gründe nach Stellenbosch zu fahren. Wir wollten einen Ort, wo es klimatisch gut zu trainieren ist, ohne großes Risiko, dass es doch kalt sein könnte, wie zum Beispiel auf Mallorca. Darüber hinaus sind Trainingsbedingungen und Trainingsumfeld in der Academy of Sport hervorragend“, erklärt ÖTRV-Sportdirektor Robert Michlmayr im Gespräch mit den FLOW-NEWS, was den Ausschlag für Südafrika gegeben hat.

Knoll kennt Stellenbosch

Ein weiterer Vorteil: Anders als in Florida oder Australien gibt es keine Zeitumstellung, die Athletinnen und Athleten können also sofort und ohne Gewöhnungsphase ins Training einsteigen.

Zudem kennt Projekt-Trainer Roland Knoll Stellenbosch sehr gut, da er in der Vergangenheit mit dem ehemaligen Olympiasieger Jan Frodeno viele Wochen und Monate dort verbracht hat.

Dementsprechend kennt er auch die verschiedenen Rad-Routen und Laufstrecken.

Giglmayr lässt sich Start offen

Auf dem Weg ins Trainingslager wird am Sonntag gleich noch ein Wettkampf eingestreut.

„Der Zeitpunkt des Kontinental-Cups passt perfekt. Wir gehen zwar ohne große Erwartungen ins Rennen, aber ein paar Pünktchen werden wir schon mitnehmen“, so Michlmayr.

Andreas Giglmayr lässt sich einen Start in Kapstadt bis zuletzt offen. „Leider bin ich schon seit knapp zwei Wochen nur mehr am Schwimmen, da mir eine hartnäckige Kreuz-Darm-Bein-Blockade zu schaffen macht.“

Der Salzburger hofft auf den Chiropraktiker. Immerhin: Nach der Ankunft in Kapstadt konnte er seine erste lockere Laufeinheit absolvieren.

"Fühlt sich noch unrund an, schmerzt aber nur mehr leicht", ist ein Start möglich. Auf Lukas Hollaus und Luis Knabl, dessen Rad in London "vergessen" wurde, wartet jedenfalls starke Konkurrenz.

Waldmüller auf Fuerteventura

„Die Südafrikaner schicken unter anderem Richard Murray ins Rennen, aber die befinden sich in einer anderen Vorbereitungszeit. Außerdem werden auch einige internationale Athleten den Wettkampf als Standortbestimmung nützen“, berichtet Michlmayr.

Unter anderem hält auch die niederländische Triathlon-Nationalmannschaft gerade ihr Trainingslager in Südafrika ab.

Bei den Damen führt Lisa Perterer das junge Team an. Lydia Waldmüller hat auf das ÖTRV-Trainingslager verzichtet und bereitet sich mit dem skinfit racing team auf Fuerteventura auf die Saison vor.


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