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Ein treuer Begleiter | SUUNTO

Ein treuer Begleiter
Kategorie: Triathlon

Die Suunto Quest im Dauertest: Der Hombre hatte sie für mehr als zwei Monate am Handgelenk!

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Seit Herbst ist die neue Suunto Quest jetzt bereits am Markt.

Ein Trainingscomputer für AthletInnen, die gerne draußen trainieren, die hochwertige Planungs-, Trainings- und Analysefunktionen zu schätzen wissen und die außerdem Wert auf schickes Design und Bedienungsfreundlichkeit legen.

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Die Grundausstattung der Quest bietet alle wichtigen Trainingsfunktionen wie Herzfrequenz in Echtzeit, Intervall-Timer und eine Stoppuhr mit Rundenzeiten, die über eine innovative Touch-Funktion auf dem Display gespeichert werden können.

Viele Möglichkeiten

Die Quest gibt es in den Farben Orange und Schwarz. Im Lieferumfang enthalten sind ein Movestick Mini zur Messung von Geschwindigkeit und Distanz sowie ein Suunto Dual Comfort Belt für die präzise Herzfrequenzmessung.

Für ambitionierte Läufer wurden die Suunto Quest Running Packs zusammengestellt. Sie beinhalten: eine Quest, einen Suunto Dual Comfort Belt, einen Foot POD Mini und einen Movestick Mini.

In Verbindung mit einem Suunto Bike POD oder GPS POD liefert die Quest Informationen über die genaue Geschwindigkeit und die zurückgelegte Distanz. Sie ist für eine Vielzahl von Sportarten im Ausdauer- und Fitnessbereich einsetzbar.

Zwei Monate im Dauertest

So weit, so gut, so die "harten" Fakten der Marketing-Abteilung der Finnen. Aber das war uns nicht genug.

Zum Glück hat Suunto unseren Hombre zur Produkteinführung nach Leogang eingeladen.

Zwei Monate später und nach einem Dauertest bei den verschiedensten sportlichen Betätigungen gibt es hier sein umfassendes Urteil zur Suunto Quest.

 

BEDIENUNG: Für jemand, der vom Technik-Freak ungefähr so weit entfernt ist, wie die Erde vom Mars, ist die Suunto Quest ein Geschenk. Denn anders als beim Profi-Modell t6c, das ich davor am Handgelenk hatte, war die Quest vom ersten Knopfdruck weg leicht und und mit dem 3-Tasten-Interface verständlich zu bedienen. Die Ersteinstellung war in wenigen Minuten vorgenommen und die Uhr damit bereit für den Trainingsbetrieb, der sich gleich in der ersten Einheit unkompliziert gestaltete.

TRAGEKOMFORT: Zunächst überzeugt die Quest als „Leichtgewicht“, bringt keine 40 Gramm auf die Waage. Egal ob beim Schwimmen, Radfahren, Laufen oder beim Krafttraining war der Trainingscomputer ein unauffälliger und kaum spürbarer Begleiter, der auch mit guter Passform zu überzeugen wusste.

DISPLAY: Außer beim Schwimmen im mäßig beleuchteten Pool im Holmes Place Hütteldorf war das Display bei jeder sportlichen Aktivität gut lesbar. Auch in Kombination mit dem Foot POD Mini, der zusätzliche Daten wie Geschwindigkeit, Distanz und Schrittfrequenz auf die Uhr bringt, waren die Ergebnisse gut und lesbar dargestellt. Positiv: Anders als bei anderen Suunto-Modellen war die Hintergrundbeleuchtung bei Dunkelheit mehr als ausreichend.

PULSGURT: Mit dem Dual Comfort Belt ist Suunto ein großer Wurf gelungen. In Sachen Tragekomfort kein Vergleich zu anderen Herstellern. Auf PRECOR-Fitnessgeräten ist der Pulsgurt auch ohne Uhr zu verwenden – beim Test hat dies auch am Daum-Ergometer funktioniert.

GESCHWINDIGKEIT und DISTANZ: Der nur neun Gramm schwere Foot POD Mini spielt alle Stückerl (Geschwindigkeit, Distanz und Schrittfrequenz). Durch den eingebauten Beschleunigungssensor reagiert er sofort, wenn sich die Geschwindigkeit ändert. Das ist vor allem bei Intervalltrainings oder bei Läufen im Gelände, bei denen sich Anstiege, Gefälle und ebene Wege abwechseln, nützlich und hat die Qualität meines Trainings enorm aufgewertet.

SONSTIGE FEATURES: Absolut gelungen ist der Lap-Counter, der auch beim Schwimmtraining eine große Hilfe war. Denn durch kurzes Klopfen auf das Display wird eine „Runde“ genommen, man muss also nicht irgendwelche Knöpfe drücken und während des Trainings das Display im Auge behalten.

PC-SOFTWARE: Jede Suunto Quest hat einen Movestick Mini im Lieferumfang enthalten. Damit kann man seine Trainingsdaten kabellos auf die Online-Plattform movescount.com hochladen. Außerdem hat man die Möglichkeit, sich einen individuellen Trainingsplan auf die Quest herunterzuladen. Die Uhr gibt den AthletInnen dann in Echtzeit Empfehlungen zu Intensität oder Geschwindigkeit für eine optimale Trainingseinheit. Über movescount.com kann das Display auch nach Wunsch angepasst werden, es zeigt dann während des Trainings genau die Informationen, die der Sportler benötigt.

 

FAZIT: Die Suunto Quest ist der ideale Trainingspartner für Sport(wieder)einsteiger und Hobbysportler. Die Uhr bietet für 199,- Euro alle Funktionen, die man für das tägliche Training (auch und vor allem Outdoor) braucht. Die Quest sagt einem auch, wie lange man regenerieren soll. Wettkampfathleten sollten aber eher zur Suunto t6d greifen, die von den Finnen als "Labor für das Handgelenk" beworden wird.

Pro

  • Preis/Leistungsverhältnis
  • Handling
  • Foot POD Mini

Kontra

  • GPS nur extra erhältlich
  • Nicht kompatibel mit "Sportsplanner"

Bisherige Bewertungen:
1 1 1 1 1
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