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Kirsche auf dem Kuchen | XeNTiS

Kirsche auf dem Kuchen
Kategorie: Triathlon

XeNTiS setzt seinem Triathlon-Programm mit dem Laufsatz MARK 2 TT die Krone auf. Findet auch Faris Al-Sultan:

Mit den Laufrädern Mark 1 wurde XeNTiS weltberühmt. Im „Kona Bike Count“ landete der österreichische Carbonspezialist auf Rang sieben.

Immerhin 79 AthletInnen vertrauten bei den Ironman World Championships auf Laufräder „from Austria“.

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Zwei davon, nämlich Faris Al-Sultan und Rachel Joyce vom Team Abu Dhabi, bauten sich auf Hawaii erstmals die neuen XeNTiS MARK 2 TT in ihre Storck-Zeitfahrmaschinen.

Die Britin verpasste das Stockerl als Vierte nur knapp, der deutsche Weltmeister von 2005 schaffte es immerhin in die Top-Ten.

"Nie dagewesene Seitenkraftwerte"

Das erhoffte Ausrufezeichen aus Sicht von XeNTiS war nach der Weltpremiere auf der „Eurobike“ in Friedrichshafen war gesetzt, die revolutionäre 5-Speichen-Technologie im Triathlon angekommen.

Der Laufrad-Hersteller aus Bärnbach verspricht seinen Kunden mit dem Neuzugang viel, ja fast alles. Und das in punkto Design, Performance und Speed.

„Das neue MARK 2 TT weist durch zahlreiche Windkanaltests neben der verbesserten Aerodynamik auch nie zuvor dagewesene Seitenkraftwerte auf“, heißt es von XeNTiS.

Bei Faris wird es "schlüpfrig"

Das war uns für das Testcenter aber nicht genug, wir haben Faris Al-Sultan gefragt, wie er das MARK 2 im Vergleich zum MARK 1 bewertet.

„Bei direktem Gegenwind gibt es kaum Unterschiede, aber bei Seitenwind ist das MARK 2 wesentlich schlüpfriger“, so der amtierende Ironman-Europameister, für den das MARK 2 in der neuen Saison erste Wahl sein wird.

„Für die meisten Radstrecken ist das MARK 2 die perfekte Wahl, nur wenn das Gewicht bei einem Wettkampf zum Thema wird, greife ich auf die High Modulus MARK 1 zurück“, verrät der 33-Jährige.

65 mm Felgenhöhe, 1.710 Gramm

Die 5-Speichen-Technologie garantiert den vom MARK 1 und MARK 1 TT bekannten und bewährten Segeleffekt.

Mit einer Felgenhöhe von 65 Millimetern und einem Gewicht von 1.710 Gramm wurde das beste Verhältnis zwischen Vortrieb und Seitenwindanfälligkeit herausgearbeitet.

XeNTiS verspricht zudem eine Top-Bremsperformance bei allen Witterungsverhältnissen und durch die Monocoque-Bauweise mehr Stabilität.

Dazu wurde noch ein Speichenmagnet für alle gängigen Abnehmer integriert und ein RFID-Chip eingebaut.

Viel Geld für ein High-End-Produkt

XeNTiS richtet sich mit dem MARK 2 TT, das auch eine eigens designten Nabe, die für Champagnolo und Shimano/SRAM kompatibel ist, explizit ans Triathlon-Lager und da an den ambitionierten Hobbysportler genauso wie an Wettkampfathleten.

Im Triathlon-Sortiment mit MARK 1, MARK 1 TT und MARK 2 TT, erhältlich als Clincher- und Tubular-Version, ist der jüngste Neuzugang auf höchstem Niveau und also als High-End-Laufrad angesiedelt.

Das schlägt sich natürlich auch im Preis nieder: Die liegen laut Liste zwischen 1.428,- Euro für ein Vorderrad und 2.899,- Euro für den Laufradsatz (Clincher und Tubular, Anm.).

"Nicht das zweitbeste Material kaufen"

Viel Geld für ein bisschen Carbon, das weiß auch Faris Al-Sultan.

„Ehrlicherweise muss jetzt keiner, der beim Ironman für die 180 Kilometer sechs Stunden braucht, sofort einen Laufradwechsel vollziehen. Aber wer sich neue zulegt und das Geld hat, braucht nicht das zweitbeste Material kaufen. Denn kein Athlet hat gerne einen Nachteil“, rührt der Gewinner von fünf Ironman-Rennen die Werbetrommel.

Das neue XeNTiS MARK 2 soll Ende Februar in den Handel kommen. Unser Kooperationspartner Nora Pure Sports wird dann auch einen Laufradsatz zum Testen im Store haben.

Spätestens dann wird sich unsere Testcenter-Crew dem Thema XeNTiS MARK 2 TT noch einmal annehmen.


Bisherige Bewertungen:
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